Der Vogtländische Kunstpfad - eine Initiative des Kunstförderverein falkart e.V.

Oelsnitz / Vogtl.

Oelsnitz zählt mit rund 11.000 Einwohnern zu den größeren Städten des Vogtlandes. Die Stadt lockt Museumsgänger, Musikliebhaber und Architekturfreunde, die etwa das „Zoephelsches Haus“, die St. Jakobikirche oder das markante Rathaus am Marktplatz besichtigen wollen. Über allem thront seit über 750 Jahren Schloss Voigtsberg, das heute mehrere Museen und Ausstellungen (u.a. Teppichmuseum, Mineraliengewölbe) beherbergt.

Kunst und Kultur:

Eines der ältesten Gebäude von Oelsnitz/Vogtl. ist die Katharinenkirche. Sie befand sich außerhalb der Stadtmauern direkt vor dem Egerer Tor. Durch diese abseitige Lage überstand der Bau aus den Jahren 1612 bis 1616 alle Stadtbrände und die Kriegsverheerungen.

Am 7. Juli 2007: Mit einem Festkonzert der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster wurde das neue Gemeinde- und Veranstaltungszentrum Katharinenkirche eingeweiht und bietet für 196 Besucher Platz für Konzerte, Lesungen, Ausstellungen.

Das Zoephelsche Haus , gleichzeitig Informationsbüro wird für Veranstaltungen der Bibliothek sowie für kleine Ausstellungen genutzt. Im Hof erinnert seit November 2009 eine Gedenktafel an den Oelsnitzer Lehrer, Wanderer und Publizisten Paul Apitzsch (1873 bis 1949).

Bilder und Texte:

Homepage der stadt Oelsnitz/Vogtl. und https://www.vogtland-tourismus.de