Der Kunstförderverein falkart e.V. erhielt 2020 den Bürgerpreis der Stadt Falkenstein.
Das erfüllt uns mit Stolz und macht Mut unsere Arbeit fortzusetzen. Zeigt es uns doch immer wieder, welch hohen Stellenwert die Kunst und Kultur in unserer Region besitzt. Bleiben Sie uns treu und unterstützen Sie uns auch weiterhin durch Ihre Spenden, Teilnahme an unseren Ausstellungen und Aktionen oder Ihre Mitgliedschaft in unserem Verein.
Nur gemeinsam können wir zwar nicht die Welt aber unsere Vogtländische Heimat ein kleines Stückchen verändern und dadurch noch lebenswerter machen.
Die Kunst im Vogtland ist nicht still - wir werden weiterhin laut sein! Versprochen!

KUNST IST NICHT ALLES

ABER OHNE KULTUR

IST ALLES NICHTS


Kunstausstellung zum Jubiläumsjahr 250 Jahre Beethoven -

vom 16.10.2020 - 28.05.2021

Zur Vernissage sollte erstmals die 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven (eigens für Saxophone umgeschrieben) von den Saxophonspieler*innen der Musikschule Rodewisch „SaxHoch4" uraufgeführt werden. Die derzeitigen Corona-Bestimmungen ließen dies leider nicht zu. Der Kunstförderverein falkart e.V. ist stolz diese einzigartige Musikaufführung hier präsentieren zu können und dankt Herrn Peter Wappler für die hervorragende Zusammenarbeit und Videoaufnahme.

Der Kunstförderverein falkart e.V. feierte 2020, das Jubiläumsjahr - 250 Jahre Beethoven, mit eine Kunstausstellung zum Thema "DER KLANG DER FARBEN“ und hatte dazu Künstler*innen, die ihren Wohnsitz im Vogtland haben eingeladen.

27 Künstler*innen konnten zur Ausstellung zugelassen werden.

Teilnehmende Künstler*innen (alphabetisch geordnet):

Annelie Hilbert, Beate Strauch, Bernd Seidel, Bianca Hallebach, Carina Leithold, Christiane Honegger, Christian-Frank Knobloch, Danny Otto, Erik Seidel,

Frank Zaumzeil, Gabriele Möckel, Gudrun Claußner, Gulnara Petzold, Hans Salomon-Schneider, Ivonne Rechenburg, Jacqueline Maschke, Linda Gronem, Lothar Stauch, Mario Schmidt, Michael Franke, Nadine Mühlbrant, Petra Lorenz, Reinhard Glatz, Simone Dette und Wolfgang Röh

27 Künstler zeigen Vielfalt
Erschienen am 24.10.2020 (FP)
Bettina Lorenz (hinten) aus Zwickau und Ute Ficker aus Falkenstein betrachten das Bild 'Im Park" (vorn) und "Gartenschlauch" von Christiane Honegger. Foto: David Rötzschke
Die neue Kunstausstellung unter dem Etikett Falkart im Falkensteiner Schloss heißt "Klang der Farben". Anlass ist der 250. Geburtstag eines berühmten Komponisten.
Falkenstein.
So etwas habe die Galerie im Schloss noch nicht erlebt, das sagte Claudia Adler, Leiterin der Falkensteiner Sparkassen-Filiale, wo sich die Galerie befindet. Sie trumpfte damit zur Eröffnung der neuen Ausstellung "Der Klang der Farben" auf. Die Bilderauswahl vereint jeweils ein bis zwei Werke von 27 vogtländischen Künstlern in einem Raum. Deshalb sei noch nie zuvor eine Schau an diesem Ort derart vielfältig gewesen, so Adler. Aquarelle treffen auf Ölgemälde, Grafiken auf Plastiken. Kein Werk aus unterschiedlicher Herkunft gleicht auch nur annähernd dem anderen. Gewidmet ist die Schau dem 250. Geburtstag des Komponisten Ludwig van Beethovens.
Viele Gäste konnten die Sparkasse und der Kunstförderverein Falkart als Initiator nicht begrüßen. Ihre Zahl musste wegen der Corona-Pandemie auf etwa 25 begrenzt werden. Claudia Adler: "Wir sind aber froh, wenigstens eine Ausstellung eröffnen zu können." Normalerweise ändert sich die Bilder-Landschaft im Parterre-Kundenraum zweimal pro Jahr. Dafür kommt die Filiale Interessenten entgegen: Erstmals werden nach vorheriger Absprache kleine Führungen angeboten.
Hans Salomon-Schneider reihte sich mit zwei farbenfrohen Punkte-Werken ein. Abstrakter Pointillismus heißt die Maltechnik. "Das gibt es schon seit über 100 Jahren", sagte der experimentierfreudige Bamberger mit Wohnsitz in Markneukirchen. "Ortega" und "Quellkood" heißen seine Acryl-Schaustücke. "Die Titel kommen bei mir immer aus dem Unterbewussten", klärte er Fragende auf.
Ideengeber für die Klangfarben-Schau ist Wolfgang Blechschmidt. Der Falkensteiner Künstler und Vize-Vereinschef musste der Vernissage krankheitsbedingt fembleiben. "Wir waren vorsichtig begeistert, dass die Sache gut angenommen wird", sagte Vereins-Oberhaupt Rainer Döhling. Allerdings seien weitaus mehr Künstler auf sie zugekommen als erwartet. "Von 42 haben wir 27 ausgewählt", so Döhling. "Auch, um keine Überfülle zu zeigen."
Eigentlich sollte das Quartett "Sax hoch 4" von der Rodewischer Musikschule die Eröffnung mit Beethovens "Kleiner Nachtmusik" untermalen. Davon mussten die Organisatoren jedoch Abstand nehmen. Vorenthalten wird das Hörerlebnis der Öffentlichkeit trotzdem nicht. In rasendem Tempo arrangierte Falkart einen Termin mit der Musikschule in deren hauseigenen Tonstudio. Das Ergebnis, ein klangliches Hochglanz-Video, war am Freitagnachmittag fertig geworden und ist jetzt auf der Internetseite des Kunstfördervereins abrufbar.
Falkart gibt es seit 2013. Zunächst als Initiative von Künstlern und Kunstfreunden unterwegs, entstand vor drei Jahren der Kunstforderverein. Heute hat er etwa 20 Mitglieder. Einige fahren zweigleisig und gehören auch dem Vogtländischen Kunstverein Göltzschtal an. "Das hat nichts mit Konkurrenz zu tun", erklärte Rainer Döhling, und: "Irgendwann müssen wir Zusammengehen und Stärke zeigen."
Die Kunstausstellung unter dem Titel "Der Klang der Farben" ist bis zum 28. Mai in der Falkensteiner Sparkasse während der regulären Öffnungszeiten zu sehen, www.falkart.de


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